Vorsicht: Autobahn Rastplätze Montpelier
Verfasst: 20.01.2014 21:13
Hallo liebe Gemeinde der "auch ohne Stellplatz-Steher",
nach leidvoller Erfahrung kann ich Euch berichten, was man auf einem französischen Rastplatz, erst recht im Süden um Montpelier, nicht machen sollte:
sich zu anderen Wohnmobilen in eine ruhige dunkle Ecke stellen!
Dort standen wir als mich Tina um 3:30 weckte mit dem Hinweis, dass das Licht an der Amaturentafel (nicht das Innenraumlicht!) angegangen wäre und sich die Beifahrertür gerade öffnet. Und wirklich, nach Öffenen von 2 cm des Schiebtürenrollos sah ich zwei vermummte Typen neben der Beifahrertür stehen. Mit der grossen Maglight bewaffnet und unter Gebrüll riss ich die Schiebetür auf und konnte die beiden in die Fluch schlagen. Sie sprangen in ein Auto mit laufendem Motor und Fahrer, Kofferraumdeckel offen, sodass das Nummernschild nicht zu sehen war, und waren weg.
Wahrscheinlich zum Glück für alle Beteiligten habe ich keinen zu fassen bekommen. Ich bin nur leider barfuß auf dem nassen Asphalt ausgerutscht und hatte über 3 Wochen ein schmerzendes, riesiges Grind am Knie.
Die Gendarmerie kannte das schon ...
Ein gespanntes Gurtband zwischen den Türen hätte uns zwar nicht die aufgebrochene Tür erspart (das ging geräuschlos, wir schliefen auf dem unteren Bett), aber das Geld und unser altes iphone wären nicht futsch gewesen.
Überfall-freies Reisen wünsche ich Euch!
Stephan
nach leidvoller Erfahrung kann ich Euch berichten, was man auf einem französischen Rastplatz, erst recht im Süden um Montpelier, nicht machen sollte:
sich zu anderen Wohnmobilen in eine ruhige dunkle Ecke stellen!
Dort standen wir als mich Tina um 3:30 weckte mit dem Hinweis, dass das Licht an der Amaturentafel (nicht das Innenraumlicht!) angegangen wäre und sich die Beifahrertür gerade öffnet. Und wirklich, nach Öffenen von 2 cm des Schiebtürenrollos sah ich zwei vermummte Typen neben der Beifahrertür stehen. Mit der grossen Maglight bewaffnet und unter Gebrüll riss ich die Schiebetür auf und konnte die beiden in die Fluch schlagen. Sie sprangen in ein Auto mit laufendem Motor und Fahrer, Kofferraumdeckel offen, sodass das Nummernschild nicht zu sehen war, und waren weg.
Wahrscheinlich zum Glück für alle Beteiligten habe ich keinen zu fassen bekommen. Ich bin nur leider barfuß auf dem nassen Asphalt ausgerutscht und hatte über 3 Wochen ein schmerzendes, riesiges Grind am Knie.
Die Gendarmerie kannte das schon ...
Ein gespanntes Gurtband zwischen den Türen hätte uns zwar nicht die aufgebrochene Tür erspart (das ging geräuschlos, wir schliefen auf dem unteren Bett), aber das Geld und unser altes iphone wären nicht futsch gewesen.

Überfall-freies Reisen wünsche ich Euch!
Stephan